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Als Chief Technology Officer und Senior Vice President of Engineering bei Webroot Software, Inc. Eschelbeck ist verantwortlich für die Entwicklung der cloudbasierten Technologien von Webroot für Einzelkunden und Unternehmen. Er leitet außerdem das Entwicklungs- und das Threat Research-Team und baut Phileas, das erste und einzige automatisierte Spyware Research-System der Branche, weiter aus.
Gerhard Eschelbeck arbeitete vorher als Chief Technology Officer und Vice President of Engineering bei Qualys, Inc., wo er die Unternehmenssoftware zur einer Service-basierten Plattform für das Schwachstellen-Management entwickelte. Vor seiner Tätigkeit bei Qualys war Eschelbeck Senior Vice President of Engineering für Sicherheitsprodukte bei Network Associates, Vice President of Engineering für Antivirenprodukte bei McAfee Associates und Gründer von IDS GmbH, einem Anbieter für Fernwirksysteme, der von McAfee erworben wurde.
Weithin anerkannt als einer der führenden Experten für Schwachstellen und Netzwerksicherheit, präsentierte Eschelbeck sein Wissen bereits beim US-Kongress und zahlreichen großen Sicherheitskonferenzen, einschließlich RSA, Black Hat und CSI. Er wurde 2003 und 2004 von InfoWorld zu einem der 25 einflussreichsten CTOs ernannt. 2006 wurde ihm diese Ehre nochmals zuteil, als Chief Technology Officer und Senior Vice President of Engineering. Eschelbeck trägt mit seinem Wissen regelmäßig zu den von Experten aufgestellten SANS Top 20 der gefährlichsten Sicherheitsbedrohungen bei. Eschelbeck ist außerdem ein angesehener Autor und vor allem bekannt für die Veröffentlichung der „Laws of Vulnerabilities“ (Gesetze der Sicherheitslücken). Er ist einer der Erfinder des Common Vulnerability Scoring System (CVSS) und Inhaber mehrerer Patente im Bereich der Verwaltung der Netzwerksicherheit.
Gerhard Eschelbeck hat Master- und PhD-Abschlüsse in Computerwissenschaften der Universiät Linz, Österreich.